Borussia-Mahlow e.V.

Der Jugendfußballverein für Mahlow

News

Ersten Container auf dem Gershwinplatz

  • Datum: 19.03.2016
  • Herkunft Link: www.facebook.de
  • Autor: Michael Schwarz

Borussia Mahlow hat seinen ersten Container auf dem Gershwinplatz platziert. Er dient als Torgarage und Werbefläche für Sponsoren. Später wird er Bestandteil der Zaunanlage. Zwei weitere Container folgen in den nächsten Tagen.

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Die Benutzung des Bolzplatzes

Unser Konzept kommt an. Der Ausschuss BJSp folgt somit einem Antrag von unserem Vorstand. VIELEN DANK!!! Vielen Dank auch an die Verwaltung die mit der Umsetzung des Schildes durch aus Geschmack bewiesen hat!

Benutzung Bolzplatz

 

Hauptausschuss Blankenfelde-Mahlow lehnt Konzept mit Fußballverein Borussia ab

Ohne eigene Tennisplätze kann der SC Mega Sports auf Dauer nicht überlegen. Deswegen wollte man sich mit dem neu gegründeten Fußballverein Borussia Mahlow zusammentun und gemeinsam den Sportplatz an der Gershwinstraße wiederbeleben, doch der Hauptausschuss hat die Pläne der Gemeinde jäh durchkreuzt.

 

 

Blankenfelde-Mahlow. Seit Jahren kämpft der SC Mega Sports ums Überleben. Nun muss der Tennisverein einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Der Hauptausschuss von Blankenfelde-Mahlow hat die Entwicklung eines gemeinsamen Konzeptes von SC Mega Sports und dem neu gegründeten Fußballverein Borussia Mahlow abgelehnt. Damit setzte sich der Hauptausschuss am Donnerstag über das Votum des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport hinweg. Dieser hatte Anfang Juni ein gemeinsames Konzept beider Vereine für die Nutzung des Sportplatzes an der Gershwinstraße in Mahlow befürwortet.

Jürgen Vauck, der Vorsitzende des SC Mega Sports reagierte enttäuscht auf die Entscheidung, auch wenn sie ihn nicht sonderlich überrascht. „Es war zu erwarten. Schade, dass man eine Sache ablehnt, bevor man sie sich wenigstens angehört hat“, sagte er der MAZ. Vauck regt nach wie vor eine Fusion mit dem Tennisclub TC Mahlow an. Im Gegenzug baut die Gemeinde für den neuen Verein Tennisplätze – so wie sie es 2007 bei der Fusion der Fußballvereine von Blankenfelde und Mahlow getan hat. Beiden Vereinen wurde der Zusammenschluss mit neuen Vereinsheimen und renovierten Sportstätten schmackhaft gemacht. Für den SC Mega Sports wird die Situation unterdessen immer bedrohlicher. Mit einem dreiseitigen Brief an alle Gemeindevertreter will Jürgen Vauck noch einmal um Unterstützung beim Bau von Tennisplätzen werben. Bleibt es beim Nein, droht dem 180 Mitglieder starken Verein die Auflösung. Deutlich weniger dramatisch schätzt Michael Schwarz, der Vorsitzende des Fußballvereins Borussia Mahlow, die Situation ein. Zwar war auch er von der Entscheidung des Hauptausschusses überrascht, der Verein werde dennoch wie geplant von der kommenden Saison an trainieren und Punktspiele absolvieren. „Ich finde es sehr bedauerlich, dass man uns es noch nicht einmal vortragen lassen will“, sagt der Borussia-Vorsitzende. In dem gemeinsamen Konzept hätten die Fußballer das Kunstrasenfeld genutzt, die Tennisspieler hätten drei bis vier Plätze daneben bekommen. In gemeinsam genutzten Containern wären Umkleiden und Sanitärräume untergebracht.

Die Hauptausschussmitglieder haben entschieden, den derzeitigen Bolzplatz beizubehalten und kein neues Geld zu investieren. Für Katja Grassmann (SPD) wäre dies eine Verschwendung von Geld und ehrenamtlicher Arbeit. Bürgermeister Ortwin Baier (parteilos) begründete seine Ablehnung damit, dass man Vereine, die nicht teamfähig sind, nicht unterstützen solle.

 

Von Christian Zielke


 

Ringen um den Gershwinplatz

Neue Hoffnung für den Sportplatz an der Gershwinstraße in Mahlow: Der Fußballverein Borussia Mahlow und die Tennisspieler vom SC Mega Sports wollen das Kunstrasenfeld wieder herrichten, doch vor ihnen liegt eine Menge politische Überzeugungsarbeit.

Der in den 1990er Jahren angelegte Kunstrasenplatz an der Mahlower Gershwinstraße ist immer wieder Ziel von Vandalismus.

  • Zeitungsauschnitt:
MAZ

 

Eine neue Adresse auf der Vereinslandkarte

FK Dahme/Fläming: Beim frisch gegründeten Fußballverein Borussia Mahlow will man neue Wege beschreiten.

http://brandenburg.sportbuzzer.de/magazin/eine-neue-adresse-auf-der-vereinslandkarte/17148

 Zunächst haben sie sich getroffen, um den Rahmen festzuzurren, eine Woche später, am 15. Januar, wurde dann der neue Verein gegründet.

Der Name? Borussia Mahlow. „Der Name hat uns gefallen und es gibt ihn noch nicht in der Region, er ist ein Alleinstellungsmerkmal“, sagt Michael Schwarz (37), der erste Vorsitzende.
Auch sonst will man bei der Borussia neue Wege beschreiten: In der Vereinssatzung ist der Passus vom „Ziel ist die Förderung der Jugendarbeit in einer nikotin- und alkoholfreien (suchtmittelfreien) Umgebung verankert“.

„Eltern, deren Kinder dem Verein beitreten, akzeptieren diesen Satzungspassus“, sagt Schwarz, „es soll im Umfeld der Kinder keinen Alkohol und keine Zigaretten geben.

Es soll auch niemand unter Alkoholeinfluss zum Training oder Spiel kommen.“ Man sei der Auffassung, dass man dieses Ziel in neuen Strukturen besser verwirklichen könne, meint Kay Schoechert (46), der zweite Vorsitzende.

Bisher hat der Verein acht Mitglieder – die auch bei der Gründung dabei waren. „Es gibt schon Anfragen“, berichtet Schwarz, „aber die Kinder sind noch im Ligabetrieb aktiv und sollen die Saison erst mal zu Ende spielen.“

Dort, im Punktspielbetrieb, will die Borussia in der kommenden Saison ebenfalls antreten.
Einmal im Jahr, so Schwarz und Schoechert, sollen Trainer ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen.

Auch ein Logo gibt es bereits: „Die Farben können sich vielleicht noch ändern“, sagt Schwarz, „auch über die Trikotfarben sollen die Kinder selber entscheiden.“

Bei einer Umfrage, berichtet der Vereinsvorsitzende, habe es breite Zustimmung für das suchtmittelfreie Konzept, den Standort Mahlow mit dem „Vorteil der kurzen Wege“ und Futsal als festem Bestandteil der Übungseinheiten gegeben.
Denn: Beim neuen Verein, bei dem man Leistungs- und Spaßfußball anbieten will, setzt man auch verstärkt auf die Hallenfußballvariante Futsal. „Wir wollen einmal pro Woche zur Förderung Futsal spielen.

Deshalb benötigen wir auch das ganze Jahr über Hallenzeiten“, sagt Schwarz. Die allerdings fehlen noch, genauso wie eine Spielstätte für Übungseinheiten und Spiele unter freiem Himmel.

„Es laufen aber Gespräche“, so Schwarz, „wir hoffen auf eine baldige Lösung.“
Am 24. März will sich die Borussia, die zunächst ausschließlich Jugendarbeit betreiben will, auf dem lokalen Vereinsstammtisch präsentieren, für den ersten Mai hat man bereits ein offenes Turnier für Kinder und Eltern geplant. „Sozusagen als Auftaktveranstaltung“, sagt Schwarz.


Info: Mehr Infos gibt es per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!